D-Sub-Anschluss – Definition – Arten

D-Sub – ein Stecker mit vielen Varianten

Der D-Sub oder D-Subminiature wurde bereits in den 1950er Jahren entwickelt, als die elektronische Datenverarbeitung ihren Anfang nahm. Der Name bezieht sich vor allem auf die Form des Steckverbinders, dessen Form einem „D“ ähnelt. Da der Stecker verglichen mit anderen Verbindern aus dieser Zeit außerordentlich klein war, wurde er mit dem Zusatz „Subminiature“ versehen. Der klassische D-Sub-Steckverbinder ist mit 9, 15, 25, 37 oder 50 Kontakten erhältlich, die in zwei untereinanderliegenden Reihen angeordnet sind und jeweils um die Hälfte versetzt sind.

d-sub anschluss

Mehrreihige D-Sub Varianten und Kombinationen mit Hochstromkontakten

Im Laufe der Zeit wurden den klassischen SUB-D-Steckern zahlreiche weitere Varianten zugefügt. So gibt es heute beispielsweise HD oder High densitiy Stecker, die 3 oder mehr Kontaktreihen aufweisen. Eine weitere Variante sind die SCSI-Kabel mit der Bezeichnung HP für High pitch. Im Bereich der Bildübertragung werden auch Koaxial-Kontakte mit den herkömmlichen D-Sub-Kontakten kombiniert. Alle D-Sub-Varianten unterliegen einer weltweit einheitlichen Normierung.

 

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